UN Global Compact

Paragon tritt dem UN Global Compact Netzwerk bei – die weltweit größte Initiative für nachhaltige und verantwortungsvolle Unternehmensführung.

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Paragon Customer Communications tritt UN Global Compact Netzwerk bei

Korschenbroich, 21. Juli 2022 – Paragon Customer Communications DACH & CEE (Paragon), ein führender Lösungsanbieter für Kunden- und Mitarbeiterkommunikation, ist jetzt Mitglied des UN Global Compact. Das Netzwerk ist die weltweit größte Initiative für nachhaltige und verantwortungsvolle Unternehmensführung.

Der UN Global Compact ruft Unternehmen weltweit dazu auf, ihre Tätigkeiten und Strategien an zehn allgemein anerkannten Grundsätzen für Menschenrechte, Arbeit, Umwelt und Korruptionsbekämpfung auszurichten. Darüber hinaus sollen sie Maßnahmen zur Unterstützung der UN-Ziele und -Themen ergreifen, die in den Zielen für eine nachhaltige Entwicklung (SDGs) verankert sind. Mit dem Beitritt verpflichtet sich Paragon diesen Grundsätzen und Zielen. „Zusammen mit dem Netzwerk wollen wir verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln fördern und eine bessere Welt schaffen“, sagt Andreas Keck, Director Sales Document Output und Head of Sustainability bei Paragon Customer Communications.

Künftig wird sich Paragon an Kooperationsprojekten der Initiatoren des UN Global Compact aktiv beteiligen. „Durch den Erfahrungsaustausch mit anderen Mitgliedern möchten wir dazu beitragen, neue Lösungsansätze für eine nachhaltige Welt zu entwickeln. Hierzu werden wir unter anderem unser Wissen und unsere Erfahrungen im Bereich Nachhaltigkeit weitergeben“, erklärt Keck. Wie nachhaltig Paragon bereits wirtschaftet, legt das Unternehmen etwa in seinem im April 2022 veröffentlichten Nachhaltigkeitsbericht offen.

Im UN Global Compact sieht Paragon einen weiteren großen Schritt in die Zukunft und Nutzen für alle Seiten. „Als Mitglied des UN Global Compact tun wir etwas Gutes für alle – und je mehr Unternehmen sich den Zielen verpflichten, desto mehr Menschen profitieren davon“, betont Andreas Keck und ergänzt: „Gemeinschaftlich können wir so auch zu einer gerechteren Ausgestaltung der Globalisierung beitragen.“